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„Veränderungen schafft man nur gemeinsam – im Corporate Health Netzwerk“

Gesundheitsbewusstsein im Unternehmen fördern, zum Austausch mit anderen anregen, voneinander lernen und sich gegenseitig motivieren. Das Corporate Health Netzwerk hat eine Plattform geschaffen, die sowohl aktive als auch passive Förderungsmöglichkeiten für betriebliches Gesundheitsmanagement bietet.

Im Interview mit Janika Schneider, PR & Communications Manager der 360|Concept, erfahren wir mehr über die Ziele und künftigen Projekte des Netzwerks.

 

EuPD Research Sustainable Management
Frau Schneider, im April fällt für Sie der Startschuss für eine ganze Reihe an Messepräsenzen und Veranstaltungen. Welche spannenden Programmpunkte erwarten die Besucher?

Janika Schneider
Mit dem Frühling vor der Tür wird auch das Corporate Health Netzwerk (CHN) wieder aktiv – so werden wir in der ersten Aprilwoche, am 04. und am 05. April, als Messeausteller auf der Personal Swiss in Zürich vertreten sein. Direkt im Anschluss geht es nach Köln auf die FIBO Messe. Am 06. April werden wir hier ein ganztägiges Netzwerktreffen veranstalten sowie vom 06. bis zum 09. April auch als Aussteller zugegen sein. Den Abschluss im April bildet die PERSONAL2017 Nord in Hamburg. Hier werden wir am 25. und 26. April ausstellen und ein Netzwerktreffen am 25. April ausrichten. Am 09. und am 10. Mai finden Sie uns auf der Corporate Health Convention in Stuttgart. Weitere Netzwerktreffen finden am 13. Juni in Düsseldorf sowie am 06. Juli in Bonn statt. Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auf der einen oder anderen Messe oder auch auf den Netzwerktreffen begrüßen dürften!

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Das CHN bietet für Unternehmen wie auch Dienstleister eine Austauschplattform und „bringt alle unter einem Hut zusammen“. Wie garantieren Sie die Information und den Wissenstransfer einerseits und die Vermittlung qualitativ hochwertiger Dienstleistungen andererseits?

Janika Schneider
Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass ein starkes Netzwerk nur auf einem stetigen Austausch basieren kann. Wir sind daher um einen sehr engen Kontakt zu allen Akteuren des CHN bemüht – online sowie vor allen Dingen aber auch offline auf den zahlreichen Events. Denn den persönlichen Kontakt kann in unseren Augen auch die beste Online-Plattform nur ergänzen, jedoch nicht ersetzen.

Von dieser engen Verbindung profitieren wir natürlich auch in Bezug auf die Dienstleister des CHN. Dank des vertrauensvollen Verhältnisses sowie unserer fest definierten Anforderungen an die Partner können wir sicher sein, dass wir nur qualitativ hochwertige Dienstleistungen vermitteln.   

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2017 hat gerade begonnen. Haben Sie in diesem Jahr konzeptionelle oder thematische Veränderungen geplant?

Janika Schneider
Das CHN entwickelt sich konstant weiter. Durch die vielen Gespräche mit den Akteuren der BGM Branche lernen wir stetig dazu und sind bestrebt, unsere Plattform auch weiterhin zu optimieren. So haben wir die Initiative „Gesunde Belegschaft“ entwickelt, die sich besonders an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) richtet. In einer kostenlosen Umfrage können KMU unkompliziert und in kurzer Zeit testen, wo ihr Unternehmen beim Thema Gesundheitsförderung steht. Besonders gesunde KMU erhalten die Auszeichnung „Gesunde Belegschaft“; Unternehmen, die sich im Bereich BGM noch weitere entwickeln wollen, können über uns bedarfsgerechte BGM Dienstleistungen anfragen.                                                         

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„Nur die Gesündesten werden noch gesünder.“ Ein Statement, das nicht nur im Rahmen der Konferenz zum Corporate Health Award schon gefallen ist. Stagniert BGM an einem Punkt?


Janika Schneider
Ich denke nicht, dass BGM stagniert. Es ist sicherlich richtig, dass bereits gesundheitsbewusste Mitarbeiter leichter für BGM-Maßnahmen zu begeistern sind. Nichtsdestotrotz zeigt die Entwicklung aber, dass sich auch weniger gesundheitsaffine Arbeitnehmer durch die zunehmende Präsenz von BGM-Themen mehr mit ihrer Gesundheit auseinandersetzen. Allein das ist ein Zugewinn. Um gesundheitsbewusster zu agieren, muss ich mir zunächst meiner Gesundheit bzw. deren Fragilität bewusst werden. Hier müssen Kommunikationskampagnen und eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit ansetzen – erst dann können BGM-Angebote auch Früchte tragen.               

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Zuletzt noch eine Frage, die den direkten Bezug zum Thema und auch den Lesern herstellt: was motiviert Sie persönlich bei Ihrer Tätigkeit?

Janika Schneider
Mir ist es wichtig, hinter dem zu stehen, was ich tue. In erster Linie komme ich zwar aus dem PR- und Kommunikationsbereich, aber das Thema der betrieblichen Gesundheitsförderung liegt mir einfach persönlich am Herzen. Wir verbringen so viel unserer Zeit auf der Arbeit, unsere Gesundheit kann hier gar nicht ausgeklammert werden. Der Gedanke, dass wir mit dem CHN mehr Gesundheitsbewusstsein in die Unternehmen bringen, ist eine große Motivation und ein sinnstiftender Bestandteil meiner Tätigkeit.

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