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Newsletter Mai

Viel zu oft begegnet einem im Leben das folgende Paradoxon: erst heißt es, wir sollen klein anfangen, weil ja bekanntlich der Weg das Ziel ist und so weiter. Dann wiederum heißt es plötzlich, dass die kleinen Schritte gar nichts bringen und dass man es dann lieber gleich lassen solle. Das passiert bei Diäten, in zwischenmenschlichen Beziehungen und beim Realisieren von privaten und beruflichen Projekten.

Viel zu oft begegnet einem im Leben das folgende Paradoxon: erst heißt es, wir sollen klein anfangen, weil ja bekanntlich der Weg das Ziel ist und so weiter. Dann wiederum heißt es plötzlich, dass die kleinen Schritte gar nichts bringen und dass man es dann lieber gleich lassen solle. Das passiert bei Diäten, in zwischenmenschlichen Beziehungen und beim Realisieren von privaten und beruflichen Projekten.

So auch im betrieblichen Gesundheitsmanagement: Längst wird der Fitnesskurs belächelt, den ja doch keiner besucht, es wird die Nase gerümpft wenn es um die ach so gesunde Kost in den Kantinen geht. Vom Obstkorb mal ganz zu schweigen! Das reicht doch alles nicht!

Das Traurige ist: Durch falsch verstandenen Perfektionismus und eine künstliche Messlatte wird jeder Ansatz einer guten Idee im Keim erstickt. Der Verantwortliche im Unternehmen hat gerade einmal mit Mühe ein Konzept erarbeitet, durch das die Mitarbeiter zu mehr Bewegung motiviert werden können, da wurden ihm schon wieder drei neue Theorien um die Ohren gehauen, die allesamt besagen, dass er mit seiner Herangehensweise auf dem Holzweg ist. Macht es überhaupt Sinn, die Mitarbeiter auf sportliche Aktivitäten anzusprechen? Sollte der Anfang eines Gesundheitsmanagements nicht anders aussehen?  

Stopp. Drehen Sie Ihre Perspektive einmal um 180 Grad. Denn Gesundheitsmanagement ist kein Projekt wie jedes andere. Die Herausforderungen sind unterschiedlich, zahlreich und es braucht viel Energie, um dem Widerstand im Unternehmen entgegenzustehen. Obgleich das natürlichste Anliegen und die Basis allen Tuns hat die Gesundheit längst nicht den Stellenwert, der ihr zusteht. Und das gilt es, zu ändern. Wie Sie dabei ansetzen, sei es privat, sei es im Betrieb – Hauptsache, Sie bleiben aktiv. Lassen Sie sich nicht demotivieren. Oder würden Sie in ein Loch fallen, einfach aus dem Grund, weil einer Ihnen gesagt hat "Warum fällst du nicht einfach mal in ein Loch?" 

Ist doch unlogisch. Laufen Sie einfach weiter. Es ist Ihr Weg. 

Viel Spaß bei der Lektüre!

"Die gesetzlichen Krankenkassen als Förderer von BGM in Deutschland"(pdf)

"Gefährdungsanalyse im Unternehmen"(pdf)

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