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Newsletter März

Viel zu oft schaut man im Leben mehr auf andere als auf sich selbst. Wir Menschen suchen uns gerne Vorbilder, Ideale, aber oft hat diese Tendenz eher eine destruktive Wirkung. Nicht die Motivation treibt uns an, sondern die Angst, schlechter zu sein als andere.

Viel zu oft schaut man im Leben mehr auf andere als auf sich selbst. Wir Menschen suchen uns gerne Vorbilder, Ideale, aber oft hat diese Tendenz eher eine destruktive Wirkung. Nicht die Motivation treibt uns an, sondern die Angst, schlechter zu sein als andere. Nicht alle Bedingungen erfüllen zu können. Und uns weit entfernt vom Ideal zu befinden. 

Dabei vergessen wir oft völlig, was uns selbst gefällt und wie wir selbst ein glückliches Leben, eine erfolgreiche Arbeit oder einen gesunden Lebensstil definieren. So verrenken wir uns ewig den Hals nach den Leistungen der anderen, ohne in uns selbst hinein zu hören und uns zu fragen: was macht mich glücklich? 
Wer sich diese Frage nicht stellt, wird auch keine Antwort darauf finden. Und wird sich stets fragen, warum die Erreichung der Ziele, die andere für ihn oder sie definieren, nicht zu Erfüllung und Zufriedenheit führen. 

Auch im BGM scheint der Trend dorthin zu gehen, dass die eine Hälfte immer besser wird, es also immer mehr Vorbilder gibt, während die andere ihr Entwicklungspotenzial nicht nutzt. Und warum motiviert sie keiner, es zu nutzen? Vielleicht fehlt ein entscheidender Baustein, wenn man die Wege der Motivation betrachtet, die gegangen werden, um Unternehmen zur Etablierung eines BGM-Systems zu bewegen. Denn es gibt massig Unternehmen, die als Vorreiter mit gutem Beispiel voran gehen. Und es gibt auch genügend Unternehmen, die mit breitem Expertenwissen und jahrelanger Praxiserfahrung Unterstützung anbieten. Doch was fehlt, ist die Hilfe zur Selbsthilfe. Denn Hilfe von außen ist obsolet, wenn der Antrieb zur Veränderung nicht intrinsisch ist. 

Wie so oft ist das Prinzip das gleiche: der einzelne Mensch muss für sich herausfinden, was die individuell passende und sinnvollste Lösung ist. Ebenso verhält es sich bei den Unternehmen, die sich strukturell wie personell unterscheiden und so unterschiedliche Ansätze und Maßnahmen für sich definieren müssen. Beim Corporate Health Award ist die erste Stufe stets die Statusanalyse, die Aufschluss darüber gibt, wo Stärken und Defizite liegen. Im nächsten Schritt finden die Teilnehmer heraus, wo die individuelle Road to Excellence hinführt. 

Werden Sie Ihr eigenes Vorbild. Viel Spaß bei der Lektüre!

"Veränderungen schafft man nur gemeinsam – im Corporate Health Netzwerk"(pdf)
"Der CHA Quick-Check: Automatisiertes Benchmarking des BGM"(pdf)
"Betriebliche Gesundheitsförderung als optimaler Start ins Berufsleben"(pdf)

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