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Newsletter Juli

Manchmal geht man morgens aus dem Haus, die Jacke noch nicht ganz geschlossen, den Autoschlüssel oder das Monatsticket in der Hand. Es scheint vielleicht die Sonne, Sie sind frohen Mutes – und dann kommt dieser Moment, wo Sie sich Dinge fragen wie "Habe ich den Herd ausgemacht?", "Habe ich die Katzen gefüttert?", "Haben meine Kinder alle eine Hose an?". Letzterer unglückliche Umstand beruht übrigens auf einer wahren Begebenheit....

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leser, 

manchmal geht man morgens aus dem Haus, die Jacke noch nicht ganz geschlossen, den Autoschlüssel oder das Monatsticket in der Hand. Es scheint vielleicht die Sonne, Sie sind frohen Mutes – und dann kommt dieser Moment, wo Sie sich Dinge fragen wie "Habe ich den Herd ausgemacht?", "Habe ich die Katzen gefüttert?", "Haben meine Kinder alle eine Hose an?". Letzterer unglückliche Umstand beruht übrigens auf einer wahren Begebenheit.

Wir kennen ja alle die unfreiwillige, schleichende Vermischung von Beruf und Privatleben. Deshalb kommt zu den privaten Pflichten auch immer noch ein Meeting oder ein Auftrag, der uns beschäftigt. Und unser Gehirn möchte das nicht. Es sieht nicht ein, warum es plötzlich zwei Haushalte schmeißen, zwei Gruppen leiten und für zwei erfolgreiche Abschlüsse des Tages verantwortlich sein soll. Also wütet es und sträubt sich und wirft uns vor, dass wir ihm keine ordentliche Vertretung für uns selbst zur Verfügung stellen. 

Am traurigsten ist der Zeitpunkt, an dem man sich fragt, wie es kommt, dass man kein Marmeladenbrötchen genießen kann, ohne an die Rechnung zu denken, die noch heute verschickt werden muss. An das Reporting, das eigentlich schon gestern der Kollege aus der Buchhaltung gebraucht hätte. Und an die nächste Dienstreise, die Sie noch nicht vorbereitet haben. Was war zuerst da: das Marmeladenbrötchen oder die Karriere? 

Es ist nämlich so: die Brötchen muss man sich ja bekanntlich verdienen. Ohne das Brötchen funktioniert aber der Mensch nicht. Für alle, die jetzt die Lippen schürzen und anfangen, über Weißmehlprodukte zu geifern, beruhigen Sie sich! Das Brötchen dient hier nur als Symbol. Sie dürfen und sollen und müssen natürlich auch alles andere konsumieren, das Ihnen Freude macht und das Sie am Leben erhält. Haferflocken, Chiapudding, Cocktails, Sport, Kino, Zeit zu zweit. Und wie wäre es mit einem Wassermelone-Feta-Salat? Den Rezeptvorschlag finden Sie auf unserem Blog. 

Wir hoffen, dass Sie sich und ihrem Kopf gerade jetzt eine Auszeit gönnen. Und nicht vergessen: für eine Auszeit braucht es keinen Sand. Der ist nur das Sahnehäubchen. 

Viele Spaß bei der Lektüre!

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